Für die Social-Media-Kommunikation auf Instagram und Facebook gelten klare inhaltliche und sprachliche Leitlinien. Grundsätzlich wird geduzt und es wird gendergerecht formuliert. Die Ansprache soll persönlich, nahbar und zeitgemäß sein.
Auf Instagram werden keine langen Hyperlinks im Posttext oder in den Kommentaren verwendet. Verlinkungen erfolgen stattdessen über die Bio oder entsprechende Plattformfunktionen.
Wichtig ist, sogenannte Text-Bild-Scheren zu vermeiden: Der Text muss inhaltlich zum Bild oder Video passen und dieses sinnvoll ergänzen. Inhalte sollen klar formuliert und leserlich aufgebaut werden; auf Worttrennungen ist möglichst zu verzichten.
Storys und Videos werden als kleine Geschichten gedacht. Sie folgen einem klaren Aufbau und beantworten die klassischen W-Fragen (Wer? Was? Wann? Wo? Warum?). So entsteht ein roter Faden, der die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen hält.
Mitarbeitende werden wertschätzend und professionell präsentiert. Authentizität und Persönlichkeit stehen dabei im Vordergrund.
Um Interaktion zu fördern, sind Fragestellungen im Text ausdrücklich empfohlen. Sie laden die Community zur Beteiligung ein und stärken den Dialog mit den User:innen.
Das Logo muss nicht explizit auf den Social-Media-Posts eingesetzt werden, da die VGF bereits klar als Absender erkennbar ist.
Eine zusätzliche Platzierung im Motiv ist daher in der Regel nicht erforderlich. Ausnahmen bilden Beiträge mit stark textbasierten Motiven oder spezielle Kampagnen, bei denen das Logo als bewusstes Gestaltungselement integriert wird.